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BACH FÜR MEHR

Die Mozartstadt Salzburg liebt auch Musik der alten Meister. Für bemerkenswerte Begegnungen mit Klängen des Barock sorgt seit 40 Jahren unter der Leitung von Albert Hartinger die Salzburger Bachgesellschaft.

»Bach sollte nicht Bach, sondern Meer heißen.«, sagte Ludwig van Beethoven. Und auch Wolfgang Amadeus Mozart ging in Wien „alle Sonntage“ zu seinem Freund van Swieten, um dort die Werke des barocken Meisters zu hören. Musik von Johann Sebastian Bach, Werke seiner Vorläufer, Zeitgenossen und von jenen, die unter dem Eindruck seines meisterhaften Kontrapunktes weiter komponierten, bringt die Salzburger Bachgesellschaft seit 1976 in hochkarätiger Ausführung auf die Salzburger Konzertpodien. Darüber hinaus war die Salzburger Bachgesellschaft mit zahlreichen Konzertprojekten zu Gast bei den renommiertesten Konzertveranstaltern und Festivals Europas wie dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, beim Festival di Verona, bei der Salzburger Mozartwoche, bei der Assoziazione Mozart Italia, dem Festival für „Alte Musik“ Utrecht und dem Festival „Musica Religiosa“ in Cuenca Spanien u.v.m.

Die Konzerte im traditionsreichen Bachzyklus und beim jungen Festival „Recreation“ bestechen durch vielschichtige, feinsinnig gewobene Verbindungen: Alte Musik trifft auf neue Töne, Rising Stars auf weltberühmte Interpreten, eingeschworene Bach-Fans auf die next generation der Zuhörer. Zu Albert Hartingers Entdeckungen für Salzburg gehören Namen, die längst legendär sind: Nikolaus Harnoncourt, der Concentus Musikus, Jordi Savall und Hesperion XX, Trevor Pinnock mit seinem English Consort, Ton Koopman und das European Union Baroque Orchstra, Eric Ericsson mit dem Stockholmer Kammerchor, Erwin Ortner mit dem Arnold Schoenberg Chor, London Baroque, um nur einige zu nennen.

Und extra für Publikum ab 5 holt die Bachgesellschaft seit 35 Jahren die Musiker von Morgen auf das Podium der Konzertreihe „Musik für junge Leute“. Dabei beweist Albert Hartinger immer wieder Weitsicht bei der Einschätzung der Talente. Der Geigenvirtuose Benjamin Schmid, Percussion-Wunder Martin Grubinger oder Star-Dirigent Franz Welser-Möst haben ihre Salzburg-Debüts in zartem Alter auf Einladung der Bachgesellschaft gegeben.

Albert Hartinger

Florian Birsak

Vor 40 Jahren gründete Albert Hartinger die Salzburger Bachgesellschaft und war seit dieser Zeit ihr künstlerischer Leiter. Im Sommer 2016 wird Florian Birsak die künstlerische Leitung übernehmen.

SALZBURGER BACHGESELLSCHAFT STEHT FÜR
  • rund 600 Konzerte von höchster Qualität und zu erschwinglichen Preisen;
  • weltberühmte Interpreten, die ihr Salzburg-Debut bei der Bachgesellschaft feierten: Nikolaus Harnoncourt, Concentus Musicus und Arnold-Schönberg-Chor, Jordi Savall und Hesperion XX, Frans Brüggen und das Orchester des XVIII. Jahrhunderts, Trevor Pinnock und English Concert, Il Giardino Armonico, Sigiswald und Wieland Kuijken, Christophe Coin, Hopkinson Smith, The King`s Singers, Hilliard Ensemble, Lorenzo Ghilemi und La Divina Armonia, Michi Gaigg und L’Orfeo Barockorchester, Pablo Valetti und Café Zimmerman, Tallis Scholars, Consort of Musicke, London Baroque, Quatuor Mosaiques, Ton Koopman uvm;
  • erfolgreiche musikalische Nachwuchsförderung: heutige Interpreten von internationalem Rang hatten ihre ersten Podiumsauftritte bei der Salzburger Bachgesellschaft: Franz Welser-Möst, Benjamin Schmid, Julian Rachlin, die Geschwister Weinmeister, Martin Grubinger jun. u.v.a;
  • Förderung zeitgenössischer Musik: zahlreiche Auftragskompositionen und Erstaufführungen;
  • neue Akzente in der Vokalmusik: Gründung des Salzburger Bachchores und des Collegium Vocale;
  • musikalische Kinder- und Jugendarbeit seit über 35 Jahren: über 200 Konzerte der Reihe „Musik für junge Leute“ mit kreativen Programmen und Gelegenheit zum Mitmachen;
  • Veranstaltung des 83. internationalen Bachfestes unter der künstlerischen Leitung von Albert Hartinger. Unter dem Motto „Bach zu Gast in Salzburg“ besuchten in 57 Veranstaltungen ca. 17.500 Zuhörer und Seher zwischen dem 4. und 20. Oktober 2008 die Konzertsäle und Kirchen Salzburgs. Das Festival erntete beim Publikum und in der internationalen Presse allerhöchste Anerkennung.