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Hauptinhalt

  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Recreation 4

  1. B3 | JOHANN SEBASTIAN BACH: WEIHNACHTSORATORIUM Kantaten I–III

    • Marcia Sacha (Sopran) und Bettina Meiners (Sopran)
    • Alois Mühlbacher, Altus
    • Virgil Hartinger, Tenor
    • Markus Volpert, Bass
    • Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft, Leitung: Albert Hartinger
    • L’Orfeo Barockorchester (auf Originalinstrumenten)
    Dirigentin: Michi Gaigg
    Weit weg von Trubel und Kommerz lädt die Salzburger Bachgesellschaft im Advent zur wahrhaften Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Wie könnte das besser gelingen als mit dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach?
    Zu Lebzeiten des Komponisten wurde das Werk wohl nur ein einziges Mal aufgeführt, heute gilt es als die beliebteste und berühmteste geistliche Musik aus seiner Feder. In der Konzertsaison der Salzburger Bachgesellschaft hat das Weihnachtsoratorium mit Michi Gaigg seit vielen Jahren seinen festen Platz.
    Fein abgestimmt wirken das Collegium Vocale Salzburg, ein erlesenes Solistenensemble und das beeindruckende L’Orfeo Barockorchester zusammen, um von der Geburt des Gottessohnes zu erzählen.

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  2. J3 | FASCHINGSKONZERT MIT MICHELINO

    Fetzige und swingende Faschingsmelodien, Walzer, Polkas, rasante Märsche u. v. m.

    Orchester der Unterstufe des Musikgymnasiums – Leitung: Florian Beer
    Michelino: Michel Widmer

    Das Faschingskonzert des Orchesters des Musikgymnasiums mit dem unnachahmlichen Clown Michelino bei der Salzburger Bachgesellschaft ist beinahe so traditionell wie das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker!

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  3. B4 | GIPSY BAROQUE

    • Graciella Gibelli
    • Vittorio Ghielmi
    • Dorothee Oberlinger
    • Marco Testori u. a. m.
    • Orchestra Il Suonar Parlante
    Leitung: Vittorio Ghielmi
    Zigeunermusik, was ist das? Eine Musik mit über 1500 Jahre alten Wurzeln, eine Musik die von indischen Fürstenhöfen abstammt und vielfältigen Einflüssen mehrerer Kontinente und Kulturen ausgesetzt war, eine Musik, die bis heute lebt!
    Auf die Spuren dieser Musik begab sich Vittorio Ghielmi mit seinen Musikfreundinnen und -freunden voll Forschergeist und mit sensiblem Gespür. Und was haben Telemann oder Vivaldi mit dieser Musik zu tun? Das alles erfahren wir bei „Gipsy Baroque“.
    „Die Interpretation ist mitreißend, spannend, hochartifiziell, lebendig, fröhlich, fesselnd. Hier wird mit Herz und Sinn musiziert, der Hörer verzaubert. Diese Musik geht ins Blut, erreicht den Hörer mit der ersten Note und lässt ihn nicht mehr los. Das ist einfach großartig!“ (Toccata über die neue CD „Gypsy Baroque“).

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  4. Zum 335. Geburtstag von Johann Sebastian Bach B5 | MUSIKALISCHES OPFER

    sowie Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Franz Benda, Carl Philipp Emanuel und Friedemann Bach

    • Marcello Gatti, Traversflöte
    • Mayumi Hirasaki, Violine
    • Marco Testori, Violoncello
    • Florian Birsak, Cembalo

    Zwei Monate nachdem Johann Sebastian Bach die Ehre zu Teil wurde, von Friedrich II. im Potsdamer Stadtschloss empfangen zu werden und vor ihm und der versammelten königlichen Hofkapelle auf ein vom König vorgegebenes Thema zu improvisieren, vollendete er am 7. Juli 1747 sein „musicalisches Opfer“.
    Unter den Zeugen der denkwürdigen Audienz waren unter anderem neben Johann Joachim Quantz auch Bachs Söhne Wilhelm Friedemann und Carl Philipp. Der eine, um den Vater auf der Reise zu begleiten, der andere als Mitglied der Hofkapelle.

    In diesem Konzert wollen wir Bachs musikalisches Opfer mit Werken damals anwesender Musiker kombinieren. Für die Wiedergabe dieses besonderen Programmes vereinigen sich vier Professoren vom Institut für Alte Musik des Mozarteums.

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  5. B6 | JOHANN SEBASTIAN BACH: JOHANNESPASSION

    • Vokalsolisten
    • Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    • Hofkapelle München (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Howard Arman
    In der über ein Jahrtausend zurückreichenden Geschichte der Passionsvertonungen nehmen die beiden erhalten gebliebenen Passionen Bachs nach den Evangelisten Johannes und Matthäus eine überragende Stellung ein.
    Beide Werke hat Bach selbst sehr geschätzt und sie bis an sein Lebensende immer wieder aufgeführt. Das Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft mit einem auserlesenen Solistenensemble und der Hofkapelle München ergeben eine ideale Kombination für die Aufführung des Werkes.
    Mit dem Dirigenten Howard Arman ist wieder ein erstrangiger Experte für die Aufführung von oratorischen Werken am Pult – eine wahrhafte Einstimmung auf das österliche Geschehen.

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  6. Zum 400. Jahrestag der Thronbesteigung durch Fürsterzbischof Paris Lodron J4 | FECHTSCHUL’ / BATTAGLIA SALZBURG

    Krieg und Frieden in der Musik des Barock
    Jugend-Barockorchester Bach’s New Generation – Leitung: Michaela Girardi

    Präsentation: Werner Friedl

    Das 2016 gegründete Bach’s New Generation Jugend- Barockorchester besteht aus Schülern und Studieren- den des Musikum Salzburg und des Pre-College der Universität Mozarteum im Alter zwischen 14 und 18 Jahren und verfolgt das Ziel, eine neue Generation für die Barockmusik zu begeistern.

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  7. B7 | DAS FEST BAROCKEN MUSIZIERENS IM DOMQUARTIER SALZBURG

    Musik und Tanz am Salzburger Hof der Fürsterzbischöfe
    Musik spielte am fürsterzbischöflichen Hof zu Salzburg schon seit dem Mittelalter eine bedeutende Rolle. Den Höhepunkt erlebte die Musikpflege im Zeitalter des Barock unter den Fürsterzbischöfen Wolf Dietrich, Markus Sittikus und Paris Lodron. Alle drei waren zumindest teilweise italienischer Abstammung. In Italien erhielten sie auch ihre Ausbildung und haben dort die neue Kunstform der Oper kennengelernt. So war es kein Zufall, dass die ersten Opernaufführungen nördlich der Alpen in Salzburg stattfanden. Die Prunkräume der Residenz und die anderen Räume des Domquartiers sind wertvolle originale musikalische Aufführungsorte. Viele bedeutende Komponisten wie W. A. Mozart oder Michael Haydn haben für diese Räumlichkeiten komponiert und hier auch selbst musiziert. Heute musizieren international angesehene Musiker, allesamt Professoren am Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum, und ihre Meisterschüler.
    Barockorchester und Blockflötenconsort des Instituts für Alte Musik der Universität Mozarteum, Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft, Tanzensemble Musica et Saltatoria, Schwanthaler Trompetenconsort u. a.
    Eröffungskonzert: 17.00
    Anschließend: 12 Wandelkonzerte in den Prunkräumen des DomQuartier Salzburg
    Abschlusskonzert: 21:30 (Tanzvorführung)
    Gemeinsame Veranstaltung mit dem DomQuartier Salzburg und dem Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum.

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