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Hauptinhalt

  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Sonderkonz. 3

  1. 40 Jahre Salzburger Bachgesellschaft B6 | BACH IN SALZBURG?

    Johann Sebastian Bach: »Die Himmel erzählen die Ehre Gottes«, Kantate, BWV 76
    Antonio Caldara: Dixit und Magnificat in der Bearbeitung von J.S. Bach

    Vokalsolisten
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Leitung: Albert Hartinger
    La Divina Armonia, Milano
    Leitung: Lorenzo Ghielmi

    Bach und Salzburg? Die Verbindung schafft Antonio Caldara, Wiener und Salzburger Hofkomponist, von dem wir wissen, dass ihn Bach sehr geschätzt hat. Bach hat eigenhändig Caldaras »Magnificat C-Dur« abgeschrieben und bearbeitet. Das dazugehörige »Dixit« ist nur in Salzburg erhalten. Das Ensemble »La Divina Armonia« gehört zu dem Besten, was die neue, lebendige italienische Alte-Musik-Szene zu bieten hat. Mit dem Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft verbindet es eine langjährige, fruchtbare Zusammenarbeit.

    Lorenzo Ghielmi und sein Orginalensemble La Divina Armonia zeichneten Caldaras Raffinesse und dramatische Qualität in kleinster Besetzung filigran und hochenergetisch nach. (Salzburger Nachrichten)

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  2. J4 | BACH’S NEW GENERATION

    Elisabeth Kohler, Solovioline
    Felix Gutschi,
    Flautino

    Jugend-Barockorchester Salzburg
    Leitung: Midori Seiler

    Erstes Konzert des neu gegründeten Jugend-Barockorchesters Salzburg.

    J.S. Bach: Konzert für Violine a-moll, BWV 1041
    A. Vivaldi: Konzert für Flautino C-Dur, RV 441

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum und dem Musikum Salzburg

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  3. 40 Jahre Salzburger Bachgesellschaft S2 | BAROCKFEST 2016 IM DOMQUARTIER SALZBURG

    Bach und Salzburger Hofkomponisten

    J.S. Bach:
    Orchstersuite Nr. 2 h-Moll, BWV 1067
    Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 (mit der berühmten »Air«)
    Kaffeekantate, BWV 211; Hochzeitsquodlibet, BWV 524
    Kantate: "Tönet ihr Pauken, erschallet Trompeten", BWV 214
    Kammermusik
    Werke der Salzburger Hofkomponisten: H.I.F. Biber. G. Muffat, St. Bernardi, S. d`India, F. Rasi, P. Bonamico, A. Meegerle, P.I. Dautermann u.a.

    Musik für junge Leute: Bach’s New Generation (BNG)

    Ausführende:
    »Bach’s New Generation« (BNG) – Jugendorchester
    Barockorchester und Blockflötenconsort der Universität Mozarteum
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    La Divina Armonia, Milano
    Musica et Saltatoria
    Schwanthaler Trompetenconsort
    Solisten:
    Marcello Gatti (Traversflöte), Vittorio Ghielmi (Viola da gamba), Hans Brüderl (Laute), Heribert Metzger (Orgel), Dorothee Oberlinger (Blockflöte), Marco Testori (Violoncello), Ulrike Hofbauer (Sopran), Daniel Gloger (Altus), Virgil Hartinger (Tenor), Stefan Zenkl (Bass)
    Leitung: Florian Birsak, Lorenzo Ghielmi, Albert Hartinger, Dorothee Oberlinger, Midori Seiler

    16:00 Uhr

     Eröffnung

    17:30–21:30 Uhr

     Konzerte im Halbstundentakt

    Einheitspreis € 40,–

    Ermäßigungen:
    • Vollabonnenten und Förderer 40% Ermäßigung
    • Teilabonnenten 20 % Ermäßigung

    Preis für Studenten € 15,–

    Seit 40 Jahren bietet die Salzburger Bachgesellschaft unter der künstlerischen Leitung von Albert Hartinger Alte Musik der Spitzenklasse. Weltberühmte Künstler, unter ihnen Nikolaus Harnoncourt, Jordi Savall und Ton Koopman, traten zum ersten Mal in Salzburg bei der Bachgesellschaft auf. Mit einem Barockfest soll das Jubiläum gebührend gefeiert werden.

    Gemeinsame Veranstaltung mit dem DomQuartier Salzburg und der Universität Mozarteum, Institut für Alte Musik

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  4. S1 | 25 JAHRE MOZART IN MARIA PLAIN

    W.A. Mozart: Missa G-Dur, KV 49 – Lauretanische Litanei, KV 109 – Misericordias Domini, KV 222 – Ave verum, KV 618
    A.C. Adlgasser: Salve Regina
    Werke von M. Haydn, G. Muffat u.a.

    Vokalsolisten
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Salzburger Barockensemble (auf Originalinstrumenten)
    Michaela Aigner, Orgel
    Leitung: Albert Hartinger

    Seit dem Mozartjahr 1991 eröffnet die Salzburger Bachgesellschaft ihre Konzertsaison zu Maria Himmelfahrt in der wunderbaren Basilika von Maria Plain. Dort, wo schon Vater und Sohn Mozart gemeinsam musizierten, erklingen Programme, die genau auf den barocken Sakralbau und dessen musikalische Geschichte abgestimmt sind.

    Fernab vom Getriebe der Stadt schlägt die Stunde für Mozart. (Süddeutsche Zeitung)

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