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  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Sonderkonz. 3

  1. Kantaten I–III B3 | Johann Sebastian Bach: WEIHNACHTSORATORIUM

    Ulrike Hofbauer, Sopran
    Margot Oitzinger, Alt
    Virgil Hartinger
    , Tenor
    Markus Volpert
    , Bass
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft

    Leitung: Albert Hartinger
    L’Orfeo Barockorchester
    Leitung: Michi Gaigg

    Weit weg von Trubel und Kommerz lädt die Bachgesellschaft im Advent zur wahrhaften Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Wie könnte das besser gelingen, als mit dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach? Zu Lebzeiten des Komponisten wurde das Werk wohl nur ein einziges Mal aufgeführt, heute gilt es als die beliebteste und berühmteste geistliche Musik aus seiner Feder. In der Konzertsaison der Bachgesellschaft hat das Weihnachtsoratorium seit vielen Jahren seinen festen Platz. Fein abgestimmt wirken das Collegium Vocale Salzburg, ein erlesenes Solisten-Quartett und das beeindruckende L’Orfeo Barockorchester unter Leitung von Michi Gaigg zusammen um von der Geburt des Gottessohnes zu erzählen.

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  2. J2 | LAUFT IHR HIRTEN

    Wir singen und musizieren gemeinsam Advent- und Weihnachtslieder

    Salzburger Domkapellknaben und -mädchen und Jugendkantorei
    Geigenmusi des Musikgymnasiums
    Leitung: Gerrit Stadlbauer
    Moderation: Waltraud Grabherr-Hartinger

    „Lauft ihr Hirten“ heißt es in der fröhlichen Weihnachtskantate von Michael Haydn, in der der Engel den Hirten die Geburt des Christkindes verkündet. Wie jedes Jahr musizieren wir mit den Domkapellknaben und -mädchen und den Instrumentalisten gemeinsam die schönsten Advent- und Weihnachtslieder.

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  3. B4 | GESCHENKE DES HIMMELS

    Johann Sebastian Bach
    Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur, BWV 1047 und Nr. 4 G-Dur, BWV 1049
    Solokantate „Vergnügte Ruh“, BWV 170
    Cembalokonzert in der Fassung für Fourthflute, Streicher und B.c., BWV 1056 u.a.

    Andreas Scholl, Countertenor
    Dorothee Oberlinger, Blockflöte und Leitung
    Ensemble 1700

    „Da ich bemerkte, dass Sie einigen Gefallen an den kleinen Gaben fanden, die mir der Himmel für die Musik verliehen hat (…) übersende ich Ihnen einige Stücke meiner Komposition, die ich für mehrere Instrumente eingerichtet habe.“
    Diese bescheidenen Worte stellte Johann Sebastian Bach seinen „Six Concerts Avec plusieurs Instruments“ voran, die er im Jahre 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg widmete. In diesem Programm bilden die Brandenburgischen Konzerte Nr. 2. und Nr. 4 (BWV 1047 und BWV 1049) den Rahmen für Werke aus dem Bach’schen Kantatenwerk und seiner Instrumentalmusik. Mit Andreas Scholl und Dorothee Oberlinger treffen erstmalig zwei große Namen der Alten-Musik-Szene auf der Bühne zusammen. Begleitet werden sie vom namhaft besetzten Ensemble 1700 unter der Leitung von Dorothee Oberlinger.

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  4. J3 | FASCHINGSKONZERT MIT MICHELINO

    Fetzige und swingende Faschingsmelodien, Wiener Walzer, Polkas, rasante Märsche u.v.m.

    Orchester des Musikgymnasiums Unterstufe
    Musikalische Assistenz: Burgi Vötterl
    Leitung: Florian Beer
    Michelino: Michel Widmer

    Der Dirigent Florian will gerade mit seinem Orchester das Konzert beginnen – da kommt Michelino – natürlich zu spät!

    Trotzdem will er aber unbedingt mitspielen. Was dabei wohl heraus kommt?

    Das Faschingskonzert des Orchesters des Musischen Gymnasiums bei der Salzburger Bachgesellschaft ist beinahe so traditionell wie das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker!

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  5. B5 | J.S. BACH: SÄMTLICHE SONATEN FÜR TRAVERSFLÖTE

    J.S. BACH: SÄMTLICHE SONATEN FÜR TRAVERSFLÖTE

    Sonaten für Flöte solo, Flöte und Basso continuo, Flöte und obligates Cembalo
    Präludium und Fuge E-Dur aus dem WTK1, BWV 854
    Tocatta in e-Moll für Cembalo solo, BWV 913

    Marcello Gatti, Traversflöte
    Florian Birsak, Cembalo

    Von Johann Sebastian Bach sind 7 Sonaten für Flöte und Basso continuo bzw. obligatem Cembalo und eine Partita für Flöte solo erhalten. Diese Werke sind teils genuin für Flöte, teils als Bearbeitungen anderer Besetzungen entstanden. Bachs Autorenschaft einiger Sonaten wird immer wieder angezweifelt. Es wird vermutet, dass Carl Phillip Emanuel der Autor sein könnte. Vielleicht haben wir es, beispielsweise bei der Sonate in C-Dur, sogar mit einem Bachschen Patchwork zu tun.

    Florian Birsak und Marcello Gatti, beide Professoren am Institut für Alte Musik am Mozarteum, sind auf den internationalen Konzertpodien als Solisten, Kammermusiker und mit Orchester zu Hause.

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum

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  6. B6 | C. Ph. Emanuel Bach: MATTHÄUS-PASSION

    N.N., Sopran
    N.N., Alt
    Virgil Hartinger, Tenor
    Stefan Zenkl, Bass
    Collegium Vocale Salzburg
    Leitung: Albert Hartinger
    Camerata-Consort (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Michi Gaigg

    Eine wahrlich besinnliche Einstimmung auf das österliche Geschehen bietet uns die Matthäus-Passion von Carl Philipp Emanuel Bach. Der zweite der komponierenden Söhne von J.S. Bach galt in der 2. Hälfte des 18. Jhdts. als der bedeutendste Komponist Deutschlands. Bekannt ist er durch seine Tätigkeit am Hofe Friedrich des Großen als Komponist von Kammermusik- und Orchesterwerken. Die großen Vokalwerke entstanden ausnahmslos seiner Tätigkeit als Hamburger Musikdirektor, als Nachfolger seines Patenonkels G. Ph. Telemann. Die Matthäus-Passion 1769 zeigt einerseits eine radikale Neuerung der musikalischen Ästhetik, andererseits eine Besinnung auf seine musikalischen Wurzeln durch die Verwendung von Chören und Chorälen aus den Passionen seines Vaters.

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  7. S2 | ABENDMUSIK

    J.S. Bach
    Kantaten:
    „Am Abend des selbigen Sabbats“, BWV 42
    „Ich bin ein guter Hirt“, BWV 85
    G.F. Händel Concerto grosso B-Dur, Opus 3, Nr.2

    Vokalsolisten, Vokalensemble und Barockorchester der Universität Mozarteum
    Leitung: Marco Testori

    Die Reihe der Abendmusiken des Institutes für Alte Musik an der Universität Mozarteum mit prominenten Dirigenten und ausgewählten Studierenden wird fortgesetzt mit zwei wunderbaren Kantaten Bachs für die nachösterliche Zeit.

    Die Leitung hat dieses Mal Marco Testori, neu berufener Professor an der Universität Mozarteum, einer der weltweit führenden Barockcellisten. Marco Testori arbeitete mit vielen prominenten Ensembles im Bereich der Alten Musik, er war u.a. über 10 Jahre lang Solocellist von „Il Giardino Armonico“. In Italien ist er auch als Chorleiter hervorgetreten.

    Gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für Alte Musik an der Universität Mozarteum

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  8. J4 | BACH’S NEW GENERATION

    Konzert des neu gegründeten Salzburger Bach-Jugendorchesters mit Orchesterwerken von J.S. Bach und Mitgliedern der Bachfamilie

    Leitung: Elmar Oberhammer

    Das 2016 gegründete Bach-Jugendorchester besteht aus Schülern und Studierenden des Musikum Salzburg und des Pre-College der Universität Mozarteum im Alter zwischen 14 und 18 Jahren und verfolgt das Ziel, eine neue Generation für die Barockmusik zu begeistern.

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