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  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Sonderkonz. 3

  1. J2 | AUF DEM WEG ZUR STILLEN NACHT: LAUFT IHR HIRTEN

    Wir singen und musizieren gemeinsam Advent- und Weihnachtslieder

    Salzburger Domkapellknaben und -mädchen
    Geigenmusi des Musikgymnasiums
    Leitung: Gerrit Stadlbauer
    Moderation: Waltraud Grabherr-Hartinger

    „Lauft ihr Hirten“ heißt es in der fröhlichen Weihnachtskantate von Michael Haydn, in der der Engel den Hirten die Geburt des Christkindes verkündet. Wie jedes Jahr musizieren wir mit den Domkapellknaben und -mädchen und den Instrumentalisten gemeinsam die schönsten Advent- und Weihnachtslieder.

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  2. J2 | AUF DEM WEG ZUR STILLEN NACHT: LAUFT IHR HIRTEN

    Wir singen und musizieren gemeinsam Advent- und Weihnachtslieder

    Salzburger Domkapellknaben und -mädchen
    Geigenmusi des Musikgymnasiums
    Leitung: Gerrit Stadlbauer
    Moderation: Waltraud Grabherr-Hartinger

    „Lauft ihr Hirten“ heißt es in der fröhlichen Weihnachtskantate von Michael Haydn, in der der Engel den Hirten die Geburt des Christkindes verkündet. Wie jedes Jahr musizieren wir mit den Domkapellknaben und -mädchen und den Instrumentalisten gemeinsam die schönsten Advent- und Weihnachtslieder.

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  3. B4 | DAS ALTERNATIVE WEIHNACHTSORATORIUM

    Kantaten von Johann Sebastian Bach : »Wie schön leuchtet der Morgenstern« BWV 1 | »Nun komm, der Heiden Heiland« BWV 62 | »Gelobt seits du, Jesu Christ« BWV 91| »Sie werden aus Saba alle kommen« BWV 65

    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft und seine Solisten
    Einstudierung: Albert Hartinger
    Hannes Eichmann, Sprecher/Evangelist
    La Divina Armonia
    Lorenzo Ghielmi, Dirigent

    Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zählt zu seinen bekanntesten und beliebtesten Werken. Es besteht aus sechs Kantaten zu den Sonn- und Feiertagen des weihnachtlichen Festkreises. Dabei ist es beileibe nicht das einzige Werk Bachs für die Weihnachtszeit: Neben zwei Kantaten für Mariä Verkündigung sind sieben für den Advent und 20 für die Weihnachtszeit erhalten – Musik von höchster Qualität. Was also lag für Albert Hartinger näher, als aus diesen Kantaten ein neues, »alternatives Weihnachtsoratorium« zusammenzustellen – eine besonderes Gustostück für Bach-Liebhaber.

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  4. B5 | MOZART MEETS BACH

    Johann Christian Bach: Quartetto B-Dur
    Georg Druschetzky: Quartett g-Moll
    Wolfgang Amadeus Mozart: Largo Es-Dur und Fuga c-Moll KV 404a Nr. 5 für Streichtrio (nach Johann Sebastian Bachs Triosonate BWV 526) | Quartett F-Dur KV 370

    Quartetto Bernardini: Alfredo Bernardini, Oboe und Leitung | Cecilia Bernardini, Violine | Simone Jandl, Viola | Marcus van den Munckhof, Violoncello

    Das Quartett für Oboe und Streichtrio war ein führendes Genre in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Johann Sebastian Bachs jüngster Sohn Johann Christian schrieb in seiner Londoner Zeit einige der frühesten Stücke dieser Gattung. Das Quartett des böhmischen Komponisten Georg Druschetzky enthält eine Hommage an Bach. Wolfgang Amadeus Mozarts Quartett KV 370 ist das Meisterwerk dieses Genres und Zeugnis seiner Bewunderung für den großen Johann Sebastian Bach.

    Alle drei besonders ausdrucksvollen und virtuosen Werke finden im Quartetto Bernardini unter ihrem Leiter Alfredo Bernardini, Professor für Barockoboe am Mozarteum, die idealen Interpreten, welche erstmals in Salzburg zu hören sind.

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  5. J3 | FASCHINGSKONZERT MIT MICHELINO

    Fetzige und swingende Faschingsmelodien, Walzer, Polkas, rasante Märsche u. v. m.

    Michel Widmer, Michelino
    Orchester des Musikgymnasiums/Unterstufe
    Florian Beer, Leitung

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  6. Johann Sebastian Bach S2 | FRANZÖSISCHE SUITEN TEIL II

    Zum 334. Geburtstag von Johann Sebastian Bach

    Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 815 | Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816 | Suite Nr. 6 E-Dur BWV 817
    Jean Philippe Rameau: aus Nouvelles suites de pièces de clavecin

    Florian Birsak, Cembalo

    Zu Johann Sebastian Bachs 334. Geburtstag am 21. März erleben wir den zweiten Teil der Gesamtaufführung der »Französischen Suiten«. Standen im ersten Teil zusätzlich Werke François Couperins mit auf dem Programm, so bringt Florian Birsak mit Jean Philippe Rameaus Cembalostücken aus seinen Pièces de clavecin die wohl außergewöhnlichsten Werke, die die französische Klavierliteratur vor Debussy und Ravel zu bieten hat, mit hoher Virtuosität und künstlerischer Verve zum Erklingen.

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  7. J4 | BIG BAND TIME

    Big, bigger, BIG BAND!
    Zu hören sind die Big Band des Musikum Salzburg Stadt und das neu gegründete Landes Jugend Jazz Orchester.

    Da musizieren Jung & Alt mit Freude am Swing und Groove.
    Ein Auswahl der “jungen Wilden”, die schon etwas tiefer in die Jazzmusik eintauchen.
    Mitswingen und schnippen erlaubt!

    Moderation, Leitung und Einstudierung: Gernot Haslauer, Robert Friedl, Phillip Harant, Manfred Wambacher

    In Zusammenarbeit mit dem Musikum Salzburg

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  8. B6 | DER MESSIAS

    Georg Friedrich Händel: Messiah HWV 56

    Vokalsolisten
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Barockorchester der Universität Mozarteum (auf Originalinstrumenten)
    Howard Arman, Dirigent

    Das finanzielle Desaster, das Georg Friedrich Händel mit seinem Opernunternehmen in England erlebt hatte, veranlasste ihn, die 1732/33 begonnene Serie an Oratorien fortzusetzen. Auf den Erfolg des Alexanderfests, das Händel erstmals im Februar 1736 am Covent Garden Theater vor 1300 Zuhörern präsentiert hatte, folgten in der Saison 1738/39 die Oratorien Saul und Israel in Ägypten sowie im Herbst 1741 Messiah (Der Messias), der noch zu Händels Lebzeiten zum Inbegriff seines Schaffens erhoben und in seinem geschichtlichen Rang erkannt wurde – ein Schlüsselwerk, das Händel in der unglaublich kurzen Zeit von dreieinhalb Wochen schrieb.

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  9. B7 | LA PASSIONE

    Joseph Haydn: Sinfonie f-Moll Hob. I:49 »La Passione« | Arien aus Stabat Mater Hob. XXbis und aus dem Oratorium Il ritorno di Tobia Hob. XXI:1
    Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll (Trauersinfonie für Gustav III.) | Arien aus dem Oratorium Der Tod Jesu

    Dorothee Mields, Sopran
    L’Orfeo Barockorchester (auf Originalinstrumenten)
    Michi Gaigg, Dirigentin

    Ausgangspunkt dieses Konzertabends sind Joseph Haydns Symphonie „La Passione“ und die Trauersinfonie von Joseph Martin Kraus, des Hofkapellmeisters von König Gustav III. von Schweden. Kraus komponierte diese Sinfonie anlässlich des tödlichen Attentats auf den König im Jahr 1792. Joseph Haydn äußerte sich bewundernd über dieses Werk, das eine der ergreifendsten Trauermusiken der europäischen Musikgeschichte darstellt. Haydns und Kraus’ Verhältnis zueinander war von sehr großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt.

    Solistin des Abends mit Michi Gaigg und ihrem L’Orfeo Barockorchester ist Dorothee Mields, die bereits für ihren Auftritt bei der Salzburger Bachgesellschaft in der Saison 2015/16 gefeiert wurde.

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