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Hauptinhalt

  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Sonderkonz. 3

  4. Recreation 4

  1. In Zusammenarbeit mit der Salzburger Dommusik R2 | DER LETZTE SALZBURGER HOFKAPELLMEISTER

    Luigi Gatti: Rupertimesse

    Vokalsolisten
    Chor und Orchester der Salzburger Dommusik
    Leitung: János Czifra

    1782 war in Salzburg die Welt noch in Ordnung und es wurde musikalisch feierlich das 1200-Jahr-Jubiläum der Gründung des Erzbistums Salzburg durch den Hl. Rupert begangen. Zum Festgottesdienst in St. Peter schrieb Michael Haydn die Missa in honorem Sancti Ruperti („Jubiläumsmesse“), Luigi Gatti, der im Jahr zuvor zum Hofkapellmeister bestellt worden war, komponierte seine Rupertus-Messe für die Feiern im Dom.

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  2. Patronanz Stadtverein Salzburg R3 | KAISERLICHER HOFKAPELLMEISTER AUS SALZBURG

    I. Assmayr Große Festmesse Es-Dur zur 700 Jahrfeier des „Schottenstiftes“ in Wien
    F. Schubert

    „Bendictus es domine“, Graduale
    „Tres sunt“, Offertorium
    „Tantum ergo“
    J. v. Eybler „Omnes de Saba venient”

    N.N., Sopran
    N.N., Alt
    Virgil Hartinger, Tenor
    Stefan Zenkl, Bass
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Leitung: Albert Hartinger
    Camerata-Consort (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Howard Arman

    Ignaz Assmayr, 1790 in Salzburg geboren, war u.a. Schüler von Michael Haydn. 1815 ging er nach Wien und wurde gemeinsam mit dem befreundeten Franz Schubert Schüler von Salieri. Vom Wiener Hofkapellmeister Joseph von Eybler gefördert, wurde er zu dessen Nachfolger. Das Konzert bringt ein Wiedersehen mit Howard Arman, dem ersten und langjährigen Dirigenten des Salzburger Bachchores, der in der Salzburger Chorszene neue Maßstäbe gesetzt hat. Nach einer herausragenden internationalen Karriere wird Howard Arman, zur Zeit Musikdirektor in Luzern und designierter Leiter des Chores des Bayerischen Rundfunks, nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in Salzburg auftreten. Zum ersten Mal wird der Camerata-Consort, eine Vereinigung von Mitgliedern der Camerata Salzburg auf authentischen Instrumenten zu hören sein.

    Ein in mehrfacher Hinsicht sensationelles Konzert.

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  3. Patronanz Stadtverein Salzburg B1 | KAISERLICHER HOFKAPELLMEISTER AUS SALZBURG

    I. Assmayr:Große Festmesse Es-Dur zur 700 Jahrfeier des „Schottenstiftes“ in Wien
    Werke von F. Schubert und J. v. Eybler

    N.N., Sopran
    N.N., Alt
    Virgil Hartinger, Tenor
    Stefan Zenkl, Bass
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Leitung: Albert Hartinger
    Camerata-Consort (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Howard Arman

    Ignaz Assmayr 1790 in Salzburg geboren, war u.a. Schüler von Michael Haydn. 1815 ging er nach Wien und wurde gemeinsam mit dem befreundeten Franz Schubert Schüler von Salieri. Vom Wiener Hofkapellmeister Joseph von Eybler gefördert, wurde er zu dessen Nachfolger.

    Das Konzert bringt ein Wiedersehen mit Howard Arman, dem ersten und langjährigen Dirigenten des Salzburger Bachchores, der in der Salzburger Chorszene neue Maßstäbe gesetzt hat. Nach einer herausragenden internationalen Karriere wird Howard Arman, zur Zeit Musikdirektor in Luzern und designierter Leiter des Chores des Bayerischen Rundfunks, nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in Salzburg auftreten. Zum ersten Mal wird der Camerata-Consort, eine Vereinigung von Mitgliedern der Camerata Salzburg, auf authentischen Instrumenten zu hören sein. Ein in mehrfacher Hinsicht sensationelles Konzert.

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  4. Patronanz Gesellschaft für Salzburger Landeskunde R4 | MUSIKALISCHE WELTENBUMMLER

    I. Assmayr Trio für Violine, Cello und Fortepiano
    J. Wölfl Grand Duo für Klavier und Violine, Op.31
    S. Neukomm „Caprice“ & „Les adieux“, „Schottische Lieder“

    Jan Petryka, Tenor
    Fritz Kircher, Violine
    Isolde Hayer, Violoncello
    Florian Birsak, Fortepiano

    S. Neukomm (geb. 1778) und J. Woelfl (geb. 1773), beide Schüler Michael Haydns, zählen zu den frühen Virtuosen, die als Pianisten, Organisten und Komponisten von Salzburg aus eine internationale Karriere in die Musikzentren des 19. Jhdts. starteten. Beide wandten sich zunächst nach Wien, beide lebten auch mehrere Jahre in Paris. Wölfls letzte Lebensstation war London, wo er auch nach einem schaffensreichen und erfolgreichen Leben 1812 starb. Neukomm wirkte darüber hinaus in St. Petersburg und in Brasilien. Von ihm sind über 1.300 Werke erhalten! 1842 folgte er dem Ruf seiner Heimatstadt Salzburg und leitete die Feierlichkeiten zur Einweihung des Mozart-Denkmals. S. Neukomm starb 1858 in Paris.

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum

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  5. In Zusammenarbeit mit dem „Diabelli Sommer Mattsee“ R5 | DIABELLI ALS KOMPONIST UND VERLEGER

    A. Diabelli Lieder, Sonate Op.102, Trauermarsch für Gitarre
    F. Schubert Lieder in Bearbeitungen von A. Diabelli
    I. Assmayer „Diabellivariationen“, u.a.

    Jan Petryka, Tenor
    Hans Brüderl, Biedermeiergitarre
    Florian Birsak, Fortepiano

    Der aus Mattsee gebürtige Diabelli ist noch heute jedem Klavier- und Gitarrenschüler geläufig. Neben Diabellis Bedeutung für die Kirchenmusik und die Unterrichtsliteratur des 19. Jhdts., hat die Musikwissenschaft in den letzten Jahren vor allem Diabellis Bedeutung als Musikverleger (u. a. Hauptverleger Schuberts) erforscht. Unsterblich wurde Diabellis Name durch Beethovens berühmte Diabelli-Variationen op. 120. Variationen über Diabellis kleinen Walzer (Beethoven spricht von einem „Schusterfleck“) schrieben weitere 50 Komponisten, unter ihnen auch Assmayr, die Diabelli in der Sammlung „Vaterländischer Künstlerverein“ veröffentlichte.

    Information und Kartenverkauf:
    Oeticket www.oeticket.com
    Karten im Tourismusbüro Mattsee (Tel. +43 (0) 6217 6080) und an allen Oeticket Verkaufsstellen (z.B. Sparkasse, Raika) in ganz Österreich sowie im republic in Salzburg.
    info@diabellisommer.at / Tel +43 (0) 664 58 67 517
    Restkarten an der Abendkassa
    Einlass jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
    Programmänderungen vorbehalten.
    € 25,– Einheitspreis / Jugendkarten € 8,–
    Ö1-Club-Mitglieder 10% Ermäßigung

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  6. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsschwerpunkt Salzburger Musikgeschichte am Department für Musikwissenschaft der Universität Mozarteum R6 | SYMPOSIUM: „SALZBURGS MUSIKLEBEN NACH 1816: DIE ZEIT DER VERLORENEN SÖHNE UND TÖCHTER“

    Leitung: ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Hochradner


    Grabmal Michael Haydn

    Als Salzburg 1816 dem Kaisertum Österreich zugeschlagen wurde, keimte Jubel in Zeiten der Sorge auf. Militärische Bewegungen, wechselnde Regierungen und wirtschaftlicher Niedergang waren ins Land gekommen, seit es 1805 seine territoriale Selbständigkeit eingebüßt hatte. „Öde todte Stille und der Mangel an Menschen“ prägten in der Folge die Straßen und Plätze der Stadt, wie Franz Sartori, Herausgeber der Wiener Annalen der Literatur und Kunst in dem Österreichischen Kaiserthume, 1811 beschrieb, und er mokierte sich über das Grün zwischen ihren Pflastersteinen. Aber: Wie provinziell war Salzburg wirklich geworden? Konnte das blühende kulturelle Leben des Erzstiftes binnen Kurzem ganz verschwunden sein? Der Tod Michael Haydns (1806), des hochgeschätzten musikalischen Lehrmeisters der kommenden Generation, und die Errichtung eines Grabdenkmals für ihn in der Kirche der Erzabtei St. Peter (1827) rahmen eine bewegte Phase der lokalen Musikgeschichte, die überraschend viel zu bieten hat.

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  7. Patronanz Salzburger Museumsverein R7 | SALZBURGER MUSEUSMKONZERT 1816

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum

    W.A. Mozart Konzert für Klavier und Streichquartett KV 449
    Werke von N.A. Zingarelli, F-A. Boieldieu, A. Gyrowetz, M. Haydn, W.A. Mozart

    Gesangssolistinnen und -solisten
    Vokalensemble und Streichquartett der Universität Mozarteum
    Florian Birsak, Pianoforte
    Leitung: Albert Hartinger

    Trotz der Wirren der Napoleonischen Kriege und der Auflösung der Hofhaltung gab es in Salzburg Anfang des 19. Jhdts. ein von der Bürgerschaft getragenes Musikleben. 1784 hatte sich in Salzburg eine „Lesegesellschaft“ etabliert, 1809 eine „Musikalische Gesellschaft", die sich 1810 zum literarisch-gesellschaftlichen Verein „Museum“ zusammenschlossen. Während der Wintermonate veranstaltete dieser Verein Konzerte, Tanzgesellschaften und Ballveranstaltungen. Hier fanden die verbliebenen heimischen Musiker ein Betätigungsfeld und boten bei diesen Konzerten vor allem instrumentale und vokale Kammermusik. Am 14. April 1816 fand im Redoutensaal des Rathauses ein Konzert statt, das wir 200 Jahre später fast unverändert wiederholen.

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  8. In Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Goldegg R8 | SCHUBERTS SOMMERREISE

    Lieder von I. Assmayr, S. Neukomm, F. Schubert (Gasteiner Lieder, Sonate für Violine u. Klavier, Tagesweihe u.a.)

    Der Sommer 1825 war vermutlich die glücklichste Zeit im Leben Franz Schuberts, als er mit dem befreundeten Sänger Michael Vogl, seine einzige größere Reise unternahm, die ihn über Steyr und Salzburg nach Bad Gastein führte. Schubert teilte seinem Freund Eduard von Bauernfeld mit, dass er auf dieser Reise Gegenden gesehen habe, die die „kühnste Fantasie überflügeln". Zu hören sind u.a. Lieder die Franz Schubert auf seiner Reise komponiert bzw. aufgeführt hat. Die Stimmung ist heiter, die „Winterreise“ scheint weit weg zu sein.

    Vokalsolisten und Vokalensemble der Universität Mozarteum
    Michaela Girardi, Violine
    Wolfgang Brunner, Klavier
    Leitung: Albert Hartinger

    Information und Kartenreservierung:
    Kartenpreis: € 18 / € 16 / € 9 (erm.)
    5622 Goldegg, Hofmark 1
    T 06415 8234 www.schlossgoldegg.at

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  9. In Zusammenarbeit mit der Michael Haydn Gesellschaft R9 | M. HAYDN UND SEINE SCHÜLER

    Musikpflege in und um das Stift St. Peter und Repertoire aus den Sammlungen Gaelle und Nagnzaun

    Werke von M. Haydn, S. Öhlinger, B. Hacker, T. Susan u.a.

    Marcia Sacha, Sopran
    Clara Tinsobin, Mezzosopran
    Virgil Hartinger, Tenor
    Thomas Schneider, Bass
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Florian Birsak, Fortepiano
    Leitung: Albert Hartinger

    Michael Haydn war nicht nur Fürsterzbischöflicher Konzertmeister, er war auch für die Musik im Stift St. Peter zuständig, wo er sich immer wieder zum Musizieren mit seiner großen Schülerschar traf. Etwa 50 Werke Michael Haydns waren zum geselligen Musizieren im Freundes- und Schülerkreis, u. a. Anton Diabelli, Benedikt Hacker, Sigismund Neukomm, Joseph Woelfl und der erst elfjährige Carl Maria von Weber, bestimmt. Bald mussten die meisten von ihnen Salzburg verlassen.

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  10. Patronanz Kunsthilfe Salzburg R10 | A. DIABELLI, SEINE LEHRER MICHAEL UND JOSEPH HAYDN

    Werke von A. Diabelli, M. Haydn, J. Haydn u.a.

    Gesangssolistinnen und -solisten, Vokalensemble
    N.N., Fortepiano
    Leitung: Albert Hartinger

    Anton Diabelli, in Mattsee geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung im unweit seiner Heimat gelegenen Stift Michaelbeuern. Dort lernte ihn der mit dem Kloster Michaelbeuern sehr verbundene Michael Haydn kennen, der den begabten Jungen in das Kapellhaus nach Salzburg mitnahm und ihn dort unterrichtete. Später vermittelte Michael Haydn Diabelli zum Untereicht zu seinem Bruder Josef nach Wien. Der Einfluss der beiden Brüder Haydn ist in Diabellis Werk zeitlebens unverkennbar.

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  11. Virtuose Sonaten für die „Churfürstlich Sächsische Cammer-Musique“ B2 | ZEFIRO

    Sonaten für Oboen, Fagott und Basso continuo von J.D. Heinichen, G.Ph. Telemann, J.J. Quantz, A. Lotti, J.F. Fasch, G.H. Stöltzel und J.D. Zelenka

    Paolo Grazzi und Alfredo Bernardini, Oboen
    Alberto Grazzi, Fagott
    Paolo Zuccheri, Violone
    Anna Fontana, Cembalo

    Der Leiter der Kammermusik am Sächsischen Hof und phänomenale Oboist Johann Christian Richter inspirierte um 1720 einige der besten deutschen und italienischen Komponisten, Sonaten für Oboen und Fagott zu schreiben. Die besonders ausdrucksvollen und virtuosen Werke haben im italienischen Ausnahme-Ensemble „Zefiro“ unter ihrem Leiter Alfredo Bernardini, neubestellter Professor für Barockoboe am Mozarteum, die idealen Interpreten gefunden. Zefiro ist zum ersten Mal in Salzburg zu hören.

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum

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  12. J1 | LÄNDLICHE IDYLLE

    Blockflötenconsort der Universität Mozarteum
    Leitung und Moderation: Dorothee Oberlinger
    Moderation: Monika Fermin

    Die Salzburger Bachgesellschaft, die Residenzgalerie Salzburg und Blockflötistin Dorothee Oberlinger mit ihren Studentinnen laden recht herzlich zum Familienkonzert ein. Dabei werden Gemälde mit galanten Szenen und Landschaftsbilder aus dem 17. und 18. Jahrhundert der Residenzgalerie zum Leben erweckt und die ganze Familie durch musikalische Klänge verzaubert.

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  13. Kantaten I–III B3 | Johann Sebastian Bach: WEIHNACHTSORATORIUM

    Ulrike Hofbauer, Sopran
    Margot Oitzinger, Alt
    Virgil Hartinger
    , Tenor
    Markus Volpert
    , Bass
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft

    Leitung: Albert Hartinger
    L’Orfeo Barockorchester
    Leitung: Michi Gaigg

    Weit weg von Trubel und Kommerz lädt die Bachgesellschaft im Advent zur wahrhaften Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Wie könnte das besser gelingen, als mit dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach? Zu Lebzeiten des Komponisten wurde das Werk wohl nur ein einziges Mal aufgeführt, heute gilt es als die beliebteste und berühmteste geistliche Musik aus seiner Feder. In der Konzertsaison der Bachgesellschaft hat das Weihnachtsoratorium seit vielen Jahren seinen festen Platz. Fein abgestimmt wirken das Collegium Vocale Salzburg, ein erlesenes Solisten-Quartett und das beeindruckende L’Orfeo Barockorchester unter Leitung von Michi Gaigg zusammen um von der Geburt des Gottessohnes zu erzählen.

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  14. J2 | LAUFT IHR HIRTEN

    Wir singen und musizieren gemeinsam Advent- und Weihnachtslieder

    Salzburger Domkapellknaben und -mädchen und Jugendkantorei
    Geigenmusi des Musikgymnasiums
    Leitung: Gerrit Stadlbauer
    Moderation: Waltraud Grabherr-Hartinger

    „Lauft ihr Hirten“ heißt es in der fröhlichen Weihnachtskantate von Michael Haydn, in der der Engel den Hirten die Geburt des Christkindes verkündet. Wie jedes Jahr musizieren wir mit den Domkapellknaben und -mädchen und den Instrumentalisten gemeinsam die schönsten Advent- und Weihnachtslieder.

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  15. B4 | GESCHENKE DES HIMMELS

    Johann Sebastian Bach
    Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur, BWV 1047 und Nr. 4 G-Dur, BWV 1049
    Solokantate „Vergnügte Ruh“, BWV 170
    Cembalokonzert in der Fassung für Fourthflute, Streicher und B.c., BWV 1056 u.a.

    Andreas Scholl, Countertenor
    Dorothee Oberlinger, Blockflöte und Leitung
    Ensemble 1700

    „Da ich bemerkte, dass Sie einigen Gefallen an den kleinen Gaben fanden, die mir der Himmel für die Musik verliehen hat (…) übersende ich Ihnen einige Stücke meiner Komposition, die ich für mehrere Instrumente eingerichtet habe.“
    Diese bescheidenen Worte stellte Johann Sebastian Bach seinen „Six Concerts Avec plusieurs Instruments“ voran, die er im Jahre 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg widmete. In diesem Programm bilden die Brandenburgischen Konzerte Nr. 2. und Nr. 4 (BWV 1047 und BWV 1049) den Rahmen für Werke aus dem Bach’schen Kantatenwerk und seiner Instrumentalmusik. Mit Andreas Scholl und Dorothee Oberlinger treffen erstmalig zwei große Namen der Alten-Musik-Szene auf der Bühne zusammen. Begleitet werden sie vom namhaft besetzten Ensemble 1700 unter der Leitung von Dorothee Oberlinger.

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  16. J3 | FASCHINGSKONZERT MIT MICHELINO

    Fetzige und swingende Faschingsmelodien, Wiener Walzer, Polkas, rasante Märsche u.v.m.

    Orchester des Musikgymnasiums Unterstufe
    Musikalische Assistenz: Burgi Vötterl
    Leitung: Florian Beer
    Michelino: Michel Widmer

    Der Dirigent Florian will gerade mit seinem Orchester das Konzert beginnen – da kommt Michelino – natürlich zu spät!

    Trotzdem will er aber unbedingt mitspielen. Was dabei wohl heraus kommt?

    Das Faschingskonzert des Orchesters des Musischen Gymnasiums bei der Salzburger Bachgesellschaft ist beinahe so traditionell wie das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker!

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  17. B5 | J.S. BACH: SÄMTLICHE SONATEN FÜR TRAVERSFLÖTE

    J.S. BACH: SÄMTLICHE SONATEN FÜR TRAVERSFLÖTE

    Sonaten für Flöte solo, Flöte und Basso continuo, Flöte und obligates Cembalo
    Präludium und Fuge E-Dur aus dem WTK1, BWV 854
    Tocatta in e-Moll für Cembalo solo, BWV 913

    Marcello Gatti, Traversflöte
    Florian Birsak, Cembalo

    Von Johann Sebastian Bach sind 7 Sonaten für Flöte und Basso continuo bzw. obligatem Cembalo und eine Partita für Flöte solo erhalten. Diese Werke sind teils genuin für Flöte, teils als Bearbeitungen anderer Besetzungen entstanden. Bachs Autorenschaft einiger Sonaten wird immer wieder angezweifelt. Es wird vermutet, dass Carl Phillip Emanuel der Autor sein könnte. Vielleicht haben wir es, beispielsweise bei der Sonate in C-Dur, sogar mit einem Bachschen Patchwork zu tun.

    Florian Birsak und Marcello Gatti, beide Professoren am Institut für Alte Musik am Mozarteum, sind auf den internationalen Konzertpodien als Solisten, Kammermusiker und mit Orchester zu Hause.

    In Zusammenarbeit mit der Universität Mozarteum

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  18. B6 | C. Ph. Emanuel Bach: MATTHÄUS-PASSION

    N.N., Sopran
    N.N., Alt
    Virgil Hartinger, Tenor
    Stefan Zenkl, Bass
    Collegium Vocale Salzburg
    Leitung: Albert Hartinger
    Camerata-Consort (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Michi Gaigg

    Eine wahrlich besinnliche Einstimmung auf das österliche Geschehen bietet uns die Matthäus-Passion von Carl Philipp Emanuel Bach. Der zweite der komponierenden Söhne von J.S. Bach galt in der 2. Hälfte des 18. Jhdts. als der bedeutendste Komponist Deutschlands. Bekannt ist er durch seine Tätigkeit am Hofe Friedrich des Großen als Komponist von Kammermusik- und Orchesterwerken. Die großen Vokalwerke entstanden ausnahmslos seiner Tätigkeit als Hamburger Musikdirektor, als Nachfolger seines Patenonkels G. Ph. Telemann. Die Matthäus-Passion 1769 zeigt einerseits eine radikale Neuerung der musikalischen Ästhetik, andererseits eine Besinnung auf seine musikalischen Wurzeln durch die Verwendung von Chören und Chorälen aus den Passionen seines Vaters.

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  19. S2 | ABENDMUSIK

    J.S. Bach
    Kantaten:
    „Am Abend des selbigen Sabbats“, BWV 42
    „Ich bin ein guter Hirt“, BWV 85
    G.F. Händel Concerto grosso B-Dur, Opus 3, Nr.2

    Vokalsolisten, Vokalensemble und Barockorchester der Universität Mozarteum
    Leitung: Marco Testori

    Die Reihe der Abendmusiken des Institutes für Alte Musik an der Universität Mozarteum mit prominenten Dirigenten und ausgewählten Studierenden wird fortgesetzt mit zwei wunderbaren Kantaten Bachs für die nachösterliche Zeit.

    Die Leitung hat dieses Mal Marco Testori, neu berufener Professor an der Universität Mozarteum, einer der weltweit führenden Barockcellisten. Marco Testori arbeitete mit vielen prominenten Ensembles im Bereich der Alten Musik, er war u.a. über 10 Jahre lang Solocellist von „Il Giardino Armonico“. In Italien ist er auch als Chorleiter hervorgetreten.

    Gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für Alte Musik an der Universität Mozarteum

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  20. J4 | BACH’S NEW GENERATION

    Konzert des neu gegründeten Salzburger Bach-Jugendorchesters mit Orchesterwerken von J.S. Bach und Mitgliedern der Bachfamilie

    Leitung: Elmar Oberhammer

    Das 2016 gegründete Bach-Jugendorchester besteht aus Schülern und Studierenden des Musikum Salzburg und des Pre-College der Universität Mozarteum im Alter zwischen 14 und 18 Jahren und verfolgt das Ziel, eine neue Generation für die Barockmusik zu begeistern.

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