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Hauptinhalt

  1. Bachzyklus 1

  2. Familienkonz. 2

  3. Sonderkonz. 3

  1. Zum 300. Geburtstag von Leopold Mozart S2 | MOZART, VATER UND SOHN

    Wolfgang Amadeus Mozart: Kirchensonate C-Dur, KV 263
    Leopold Mozart: Parasti mensam (Offertorium)
    Leopold Mozart: Litaniae Lauretanae B-Dur (Vorbild zu KV 109)
    Wolfgang Amadeus Mozart: Litaniae Lauretanae B-Dur, KV 109
    Steffano Bernardi: Sonata prima á 6
    Steffano Bernardi: Magnificat á 8

    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft und seine Solisten
    Salzburger Barockensemble (auf Originalinstrumenten)
    Michaela Aigner, Orgel
    Leitung: Albert Hartinger

    Die altehrwürdige Wallfahrts- und ehemalige Augustiner Klosterkirche Mülln ist eine der prächtigsten Barockkirchen Salzburgs und aufs Engste mit den Namen Mozart und Michael Haydn verbunden. Traditionellerweise eröffnet die Salzburger Bachgesellschaft ihre neue Konzertsaison zu Mariä Himmelfahrt auch 2019 wiederum in der Müllner Kirche am Tage ihres Patroziniums. Im Anschluss an das Konzert lädt Abt Johannes Perkmann alle Besucher auf ein Krügerl Augustiner-Bier ein.

    In Zusammenarbeit mit dem Musiksommer zwischen Inn und Salzach

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  2. J1 | „DA SUMMA IS UMA“

    Hiatamadln und Hiatabaum des Salzburger Hirtenadvents
    Volksmusikgruppen aus dem Musikum Zell am See – Leitung: Gerhard Schmiderer
    Musikum Mittersill – Leitung: Gunther Kalcher
    Leitung und Moderation: Elisabeth und Josef Radauer

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  3. B1 | ROSENKRANZSONATEN

    „Mysterium“: Geheimnisse des freudenreichen Rosenkranzes (Aufführung am Originalschauplatz) Musik von Heinrich Ignaz Franz Biber (Salzburger Hofkapellmeister 1660–1704) sowie Werke von J. J. Froberger u. a.

    • Mayumi Hirasaki, Violine
    • Michael Freimuth, Theorbe
    • Florian Birsak, Orgel und Cembalo

    Der handschriftlich erhaltene Zyklus von 15 Sonaten über die Rosenkranzgeheimnisse zählt zu Bibers berühmtesten Werken. Keine Violinkomposition vor Bach hat diese an Bedeutung übertroffen.
    Erleben Sie die faszinierende Geigerin Mayumi Hirasaki, neue Professorin für Barockvioline am Mozarteum. Mit ihren Kollegen Florian Birsak und Michael Freimuth eröffnet sie uns die beeindruckende Klangsprache Bibers.
    Die „Aula Academica“ der Paris Lodron Universität, die mit 15 Gemälden des flämischen Meisters Adriaan Bloemaert ausgestaltet ist, war Treffpunkt der Rosenkranzbruderschaft, der auch Biber angehörte. Es ist daher anzunehmen, dass Biber seine „Rosenkranzsonaten“ für die Aula geschrieben hat.

    Um 18.30, eine Stunde vor Beginn des Konzerts, werden die Gemälde von dem Kunsthistoriker Dr. Adolf Hahnl erklärt.

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  4. B2 | BAROCKE KLANGPRACHT AUS SALZBURG

    Festkonzert anlässlich des 400-jährigen Jubiläums der Wahl Paris Lodrons zum Fürsterzbischof von Salzburg am 13.11.1619
    Mehrchörige Werke von Steffano Bernardi, Pietro Bonamico, Leo Leoni, Orazio Vecchi, Matthias Spiegler u. a.
    Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    Salzburger Barockensemble (auf Originalinstrumenten: Barockviolinen, Barocktrompeten, Zinken, Barockposaunen, Barockfagott, Violone, Lauten, Theorbe)
    Leitung: Howard Arman
    Fürsterzbischof Paris Lodron übernahm bei seinem Amtsantritt 1619 eine „wohl bestellte Musica“, die Vergleiche mit großen europäischen Fürstenhöfen nicht zu scheuen brauchte. Um die Domweihe gebührend vorzubereiten, hatte er mit Steffano Bernardi einen hoch angesehenen Komponisten nach Salzburg geholt.
    Aus den Kritiken zur Aufführung des Messias von G. F. Händel am 17. April 2019:
    „Arman ist verliebt in das Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft, um ihm zu einem bewundernswerten Glanz zu verhelfen“. (Süddeutsche Zeitung)
    „Was der Brite in Händels Messiah aus den 22 Sängern des Collegium Vocale herausholte, war erstaunlich: Höchste Textdeutlichkeit, scharf gezeichnete Konturen und deklamatorische Kraft waren zu hören.“ (Salzburger Nachrichten)

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  5. J2 | VON FREUDE UND FRIEDEN

    Wir singen und musizieren gemeinsam Advent- und Weihnachtslieder
    Salzburger Domkapellknaben und -mädchen – Leitung: Gerrit Stadlbauer,
    Moderation: Waltraud Grabherr-Hartinger

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  6. B3 | JOHANN SEBASTIAN BACH: WEIHNACHTSORATORIUM Kantaten I–III

    • Marcia Sacha (Sopran) und Bettina Meiners (Sopran)
    • Alois Mühlbacher, Altus
    • Virgil Hartinger, Tenor
    • Markus Volpert, Bass
    • Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft, Leitung: Albert Hartinger
    • L’Orfeo Barockorchester (auf Originalinstrumenten)
    Dirigentin: Michi Gaigg
    Weit weg von Trubel und Kommerz lädt die Salzburger Bachgesellschaft im Advent zur wahrhaften Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Wie könnte das besser gelingen als mit dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach?
    Zu Lebzeiten des Komponisten wurde das Werk wohl nur ein einziges Mal aufgeführt, heute gilt es als die beliebteste und berühmteste geistliche Musik aus seiner Feder. In der Konzertsaison der Salzburger Bachgesellschaft hat das Weihnachtsoratorium mit Michi Gaigg seit vielen Jahren seinen festen Platz.
    Fein abgestimmt wirken das Collegium Vocale Salzburg, ein erlesenes Solistenensemble und das beeindruckende L’Orfeo Barockorchester zusammen, um von der Geburt des Gottessohnes zu erzählen.

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  7. B4 | GIPSY BAROQUE

    • Graciella Gibelli
    • Vittorio Ghielmi
    • Dorothee Oberlinger
    • Marco Testori u. a. m.
    • Orchestra Il Suonar Parlante
    Leitung: Vittorio Ghielmi
    Zigeunermusik, was ist das? Eine Musik mit über 1500 Jahre alten Wurzeln, eine Musik die von indischen Fürstenhöfen abstammt und vielfältigen Einflüssen mehrerer Kontinente und Kulturen ausgesetzt war, eine Musik, die bis heute lebt!
    Auf die Spuren dieser Musik begab sich Vittorio Ghielmi mit seinen Musikfreundinnen und -freunden voll Forschergeist und mit sensiblem Gespür. Und was haben Telemann oder Vivaldi mit dieser Musik zu tun? Das alles erfahren wir bei „Gipsy Baroque“.
    „Die Interpretation ist mitreißend, spannend, hochartifiziell, lebendig, fröhlich, fesselnd. Hier wird mit Herz und Sinn musiziert, der Hörer verzaubert. Diese Musik geht ins Blut, erreicht den Hörer mit der ersten Note und lässt ihn nicht mehr los. Das ist einfach großartig!“ (Toccata über die neue CD „Gypsy Baroque“).

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  8. Zum 335. Geburtstag von Johann Sebastian Bach B5 | MUSIKALISCHES OPFER

    sowie Werke von Friedrich II., Johann Joachim Quantz, Franz Benda, Carl Philipp Emanuel und Friedemann Bach

    • Marcello Gatti, Traversflöte
    • Mayumi Hirasaki, Violine
    • Marco Testori, Violoncello
    • Florian Birsak, Cembalo

    Zwei Monate nachdem Johann Sebastian Bach die Ehre zu Teil wurde, von Friedrich II. im Potsdamer Stadtschloss empfangen zu werden und vor ihm und der versammelten königlichen Hofkapelle auf ein vom König vorgegebenes Thema zu improvisieren, vollendete er am 7. Juli 1747 sein „musicalisches Opfer“.
    Unter den Zeugen der denkwürdigen Audienz waren unter anderem neben Johann Joachim Quantz auch Bachs Söhne Wilhelm Friedemann und Carl Philipp. Der eine, um den Vater auf der Reise zu begleiten, der andere als Mitglied der Hofkapelle.

    In diesem Konzert wollen wir Bachs musikalisches Opfer mit Werken damals anwesender Musiker kombinieren. Für die Wiedergabe dieses besonderen Programmes vereinigen sich vier Professoren vom Institut für Alte Musik des Mozarteums.

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  9. B6 | JOHANN SEBASTIAN BACH: JOHANNESPASSION

    • Vokalsolisten
    • Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft
    • Hofkapelle München (auf Originalinstrumenten)
    Leitung: Howard Arman
    In der über ein Jahrtausend zurückreichenden Geschichte der Passionsvertonungen nehmen die beiden erhalten gebliebenen Passionen Bachs nach den Evangelisten Johannes und Matthäus eine überragende Stellung ein.
    Beide Werke hat Bach selbst sehr geschätzt und sie bis an sein Lebensende immer wieder aufgeführt. Das Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft mit einem auserlesenen Solistenensemble und der Hofkapelle München ergeben eine ideale Kombination für die Aufführung des Werkes.
    Mit dem Dirigenten Howard Arman ist wieder ein erstrangiger Experte für die Aufführung von oratorischen Werken am Pult – eine wahrhafte Einstimmung auf das österliche Geschehen.

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  10. Zum 400. Jahrestag der Thronbesteigung durch Fürsterzbischof Paris Lodron J4 | FECHTSCHUL’ / BATTAGLIA SALZBURG

    Krieg und Frieden in der Musik des Barock
    Jugend-Barockorchester Bach’s New Generation – Leitung: Michaela Girardi
    Präsentation: Werner Friedl

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  11. B7 | DAS FEST BAROCKEN MUSIZIERENS IM DOMQUARTIER SALZBURG

    Musik und Tanz am Salzburger Hof der Fürsterzbischöfe
    Musik spielte am fürsterzbischöflichen Hof zu Salzburg schon seit dem Mittelalter eine bedeutende Rolle. Den Höhepunkt erlebte die Musikpflege im Zeitalter des Barock unter den Fürsterzbischöfen Wolf Dietrich, Markus Sittikus und Paris Lodron. Alle drei waren zumindest teilweise italienischer Abstammung. In Italien erhielten sie auch ihre Ausbildung und haben dort die neue Kunstform der Oper kennengelernt. So war es kein Zufall, dass die ersten Opernaufführungen nördlich der Alpen in Salzburg stattfanden. Die Prunkräume der Residenz und die anderen Räume des Domquartiers sind wertvolle originale musikalische Aufführungsorte. Viele bedeutende Komponisten wie W. A. Mozart oder Michael Haydn haben für diese Räumlichkeiten komponiert und hier auch selbst musiziert. Heute musizieren international angesehene Musiker, allesamt Professoren am Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum, und ihre Meisterschüler.
    Barockorchester und Blockflötenconsort des Instituts für Alte Musik der Universität Mozarteum, Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft, Tanzensemble Musica et Saltatoria, Schwanthaler Trompetenconsort u. a.
    Eröffungskonzert: 17.00
    Anschließend: 12 Wandelkonzerte in den Prunkräumen des DomQuartier Salzburg
    Abschlusskonzert: 21:30 (Tanzvorführung)
    Gemeinsame Veranstaltung mit dem DomQuartier Salzburg und dem Institut für Alte Musik der Universität Mozarteum.

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